Ausflug ins Technorama

Am Montag trafen wir uns alle um 08:10 bei der Bushaltestelle, doch ich war noch sehr müde. Schon um 08:20 fuhren wir mit dem Bus los, um zum Bahnhof zu gelangen. Dort angekommen stiegen wir schnell um auf den Zug Richtung Oberwinterthur. Als wir dann eine ganze Stunde gefahren waren, kamen wir endlich an und ich freute mich sehr. Ein kleines Stück liefen wir noch von dem Bahnhof zum Technorama, aber diese Zeit verging schnell mit vielen Gesprächen. Nun gingen wir rein, hängten unsere Jacken auf, versorgten unsere Taschen und zogen ein Band an, das wir von Frau Allenspach erhielten, um hinein gehen zu dürfen. Frau Allenspach erklärte uns alles nochmal und sagte uns, dass wir um 11:15 kommen sollten, um Mittag zu essen. Ganz alleine in kleinen Gruppen durften wir nun los und ich war schon sehr aufgeregt. Das allererste Experiment, das ich mit Magalie, Emma und Selina testete war «der Drehtunnel». Es ist eines der Experimente im ersten Stock, Abteil «Kopfwelten». Bei diesem Experiment ging es darum, dass man das Gefühl hat, als ob man sich dreht, da in diesem Tunnel die bunt bemalte runde Wand sich um eine schwarze, kleine Brücke dreht. Ich fand das sehr cool und lustig zum Ausprobieren. Nach vielen weiteren, interessanten Experimenten war auch schon 11:15 und wir assen unser Mittagessen. Einige kamen etwas zu spät, da die Zeit wie im Flug verging. Nach dem Essen durften wir alle nochmal bis um 14:00 das Museum weiter erkundigen. Es gab sehr viel zu sehen und auch sehr viel zu lachen, aber viele Experimente brachten mich auch zum Staunen. Ein bisschen schade war, dass es so schnell wieder um 14:00 war, denn man konnte fast nicht alles ausprobieren. Da es Zeit war zu gehen, zogen wir uns wieder an, packten unsere Taschen und liefen wieder Richtung Bahnhof, damit wir um 14:30 pünktlich unseren Zug bekamen. Auf der Heimfahrt waren alle etwas lauter und aufgedrehter als am Morgen und die Allermeisten assen noch die Esswaren, die sie noch übrig hatten. Ernst um 15:40 waren wir endlich wieder zurück in Tägerig. Zuletzt verabschiedeten sich alle bei Frau Allenspach und Frau Stöckli und gingen nach Hause. Ich würde wieder hingehen, es war sehr spannend und einen langen regnerischen oder auch sonnigen Tag kann man dort super verbringen. 

Text verfasst von den Schülerinnen und Schülern der Klasse 6b

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